Cybermobbing – Was tun?!

Einführende Fortbildung für LehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen von Grundschulen und weiterführenden Schulen

In Folge der technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre (Social Media, Web 2.0, Smartphones…) spielt Cybermobbing als an die neuen Medien gebundene Form von Mobbing eine wachsende Rolle an Schulen.


Schule ist in zweifacher Hinsicht aufgefordert zu handeln:

  1. Prävention von Cybermobbing: Im Sinne einer allgemeinen Medienerziehung sollen Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien befähigt werden.
  2. Umgang mit akuten Fällen von Cybermobbing: Jeder Schüler hat das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit. Selbst wenn die Mobbinghandlungen im Netz und nicht in der Schule stattfinden, wirken sie sich negativ auf die Beziehungen der Schüler in der Schule aus.

 

Diese Fortbildung befähigt die Teilnehmenden, praxisnah mit dem Thema Cybermobbing an ihrer Schule umzugehen.

Inhalte der Fortbildung:

  • Bedeutung der neuen Medien für Kinder und Jugendliche
  • Bestimmung von Cybermobbing (Definition, Formen, qualitative Unterschiede zwischen Mobbing und Cybermobbing, Auswirkungen, Zahlen und Fakten)
  • Präventive Methoden und Maßnahmen
  • Rechtliche Aspekte
  • Umgang mit akuten Cybermobbing-Situationen

 

Schwerpunktmäßig werden in der Fortbildung praxisnah präventive Arbeitsweisen durchgeführt und vermittelt. Alle Teilnehmenden bekommen eine Dokumentation mit den Inhalten und Übungen der Fortbildung.

 

Leitung: Jeannette Sindermann, Andreas Raude

B 20/17

Do 11.05.2017, 9:30-16:30

8 Ustd. € 90

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