Konfrontative Pädagogik |
…oder „Warum es gut sein kann, böse Menschen schlecht zu behandeln“ – Eine Einführung für Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen
an weiterführenden Schulen |
Was tun, wenn Schüler trotz Gesprächen, Aufforderungen und Angeboten einfach weitermachen mit Regelverletzungen und gewalttätigem Verhalten?
In diesen Fällen hat sich die konfrontative Pädagogik als hilfreich erwiesen, die den Menschen akzeptiert, aber sein abweichendes
oder vielleicht sogar kriminelles Verhalten nicht toleriert. Mit den Ansätzen und Methoden der Konfrontationspädagogik und
aus dem Coolness-Training werden Wege der Prävention und Intervention aufgezeigt. Ziel ist es, bei Regelverletzungen durch
Grenzziehungen und (wohlwollende) Konfrontation erfolgreich handeln zu können und auf diese Weise mehr Sicherheit und
Kompetenz im Umgang mit gewaltbereiten und gewalttätigen Schülern zu erwerben.
Inhalte und Schwerpunkte der Fortbildung:
- Konzeption und Grundsätze der Konfrontationspädagogik
- Methoden und Übungen aus dem Coolness-/Anti-Gewalt-Training
- Kennenlernen, Erleben und Reflektieren von Trainingsbausteinen
- Eigene professionelle Haltung als Lernprozessbegleiter
- Umsetzung im Schulalltag
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Hinweis: Die aktuelle Ausschreibung dieser Fortbildung finden Sie hier:
Konfrontative Pädagogik |